
Was funktioniert, was kostet es, und warum scheitern die meisten Unternehmen in der Agrarbranche mit normalen Agenturen. Alles, was sie wissen müssen – von einer Agentur, die selbst auf dem Hof sitzt.

Agrarmarketing umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen aus der Landwirtschaft und dem Agribusiness ihre Produkte, Dienstleistungen oder Arbeitgebermarke gezielt vermarkten. Dazu gehören digitale Werbung, Content-Produktion, Website-Aufbau, Social Media, Suchmaschinenoptimierung und Recruiting-Kampagnen – immer mit dem Ziel, messbare Ergebnisse zu erzielen.
Der entscheidende Unterschied zu klassischem Marketing: In der Agrarbranche spielen Saisonalität, Fachsprache und branchenspezifische Zielgruppen eine zentrale Rolle. Wer Landwirte, Einkäufer in der Landtechnik oder Entscheider in der Tiergesundheit erreichen will, muss deren Welt kennen – Feldsaison, Maschinenlogik, Stallbau, Erntedruck.
Kurzdefinition: Agrarmarketing = alle Marketingmaßnahmen speziell für Unternehmen aus Landwirtschaft, Landtechnik, Stalltechnik, Agrartechnologie und Tiergesundheit.
Agrarmarketing ist nicht nur für landwirtschaftliche Betriebe. Es ist vor allem relevant für B2B-Unternehmen, die Landwirte als Kunden oder Bewerber ansprechen wollen.
Wer Traktoren, Erntemaschinen oder Precision-Farming-Lösungen verkauft, braucht Kanäle, die Landwirte und Betriebsleiter wirklich erreichen – nicht generische B2B-Werbung.
Kaufentscheidungen in der Tierhaltung sind komplex und vertrauensbasiert. Marketing, das die Sprache des Landwirts spricht, verkürzt den Sales-Cycle erheblich.
Neue Technologien brauchen Erklärung. Content-Marketing und gezieltes Performance Marketing machen aus Skepsis Interesse – und aus Interesse Anfragen.
Fachkräftemangel ist in der Landwirtschaft real. Wer Landmaschinenmechaniker, Agrartechniker oder Betriebsleiter sucht, findet sie nicht auf klassischen Jobportalen – sondern mit gezielten Recruiting-Kampagnen.
Wer Produkte direkt an Endkunden vermarktet, braucht lokale Sichtbarkeit, Social Media Präsenz und einen funktionierenden Onlineshop.
Nicht jeder Kanal funktioniert für jedes Agribusiness-Unternehmen gleich gut. Diese Übersicht zeigt, welche Kanäle wann sinnvoll sind – und was realistisch zu erwarten ist.
Die Kanalwahl hängt von eurem Ziel ab: Leadgenerierung, Recruiting oder Markenaufbau. Wir helfen euch, das richtige Setup zu finden.
Kostenlose ErstberatungPerformance Marketing bedeutet: Werbung, die messbar funktioniert. Kein Bauchgefühl, keine Reichweiten-Illusionen – sondern konkrete Leads, Bewerbungen oder Verkäufe.
Für Agribusiness-Unternehmen funktioniert das vor allem über Meta Ads und Google Ads. Der entscheidende Unterschied zu normalen Agenturen: Wir wissen, welche Creatives in der Landwirtschaft funktionieren. Ein Traktor im Einsatz konvertiert anders als ein Stockfoto. Ein Landwirt, der direkt in die Kamera spricht, schlägt jeden Studio-Spot.
Ohne sauberes Tracking optimiert ihr blind. Pixel, Conversion-Events, UTM-Strukturen müssen stimmen, bevor die erste Anzeige läuft.
Videos und Bilder vom echten Hof, echter Maschine, echtem Landwirt. Authentizität schlägt Hochglanz – in dieser Branche mehr als irgendwo sonst.
Wenn das Angebot nicht stimmt, skaliert kein Budget der Welt. Erst das richtige Offer, dann die Reichweite.
Erste Ergebnisse zeigen sich in 14–30 Tagen. Danach folgt ein strukturierter Optimierungszyklus: A/B-Tests, Audience-Anpassung, Budget-Allokation.
Landmaschinenmechaniker, Agrartechniker, Stallarbeiter – der Fachkräftemangel in der Landwirtschaft ist kein Zukunftsproblem. Er ist da. Und er wird mit Printanzeigen in der Lokalen und einem Aushang am Schwarzen Brett nicht gelöst.
Moderne Recruiting-Kampagnen für Agrarbetriebe funktionieren anders:
Bewerber aus einem Umkreis von 30–80 km werden direkt auf Instagram und Facebook angesprochen, bevor sie überhaupt aktiv suchen.
Wer zeigt, wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht – Maschinen, Team, Stallarbeit – bekommt Bewerber, die wissen, worauf sie sich einlassen. Weniger Absprünge nach dem ersten Tag.
Die Hemmschwelle ist deutlich niedriger als bei einem Formular. Für gewerbliche Bewerber in der Landwirtschaft oft der entscheidende Unterschied.
Eine dedizierte Recruiting-Seite mit Video, Team-Vorstellung und klarem CTA konvertiert 3–5x besser als eine Standard-Stellenanzeige.
Wer die Seite besucht, aber nicht bewirbt, wird erneut angesprochen. Gerade in Nischen mit wenigen aktiven Bewerbern ein unterschätzter Hebel.
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Aber wir geben ihnen Orientierung, weil falsche Preisvorstellungen die häufigste Ursache für gescheiterte Marketing-Projekte in der Branche sind.
Spezialisierte Agenturen wie LAEND arbeiten mit Retainern zwischen 1.500 € und 8.000 € monatlich, je nach Leistungsumfang. Projektbasierte Zusammenarbeit ist ebenfalls möglich.
Für messbare Ergebnisse mit Meta oder Google Ads empfehlen wir ein Mindestbudget von 1.000 € monatlich. Ab 2.500 € lässt sich skalieren.
Agrar-Content braucht echte Produktionsarbeit auf dem Hof. Einzelne Videoproduktionen kosten 1.500–8.000 €, je nach Aufwand und Länge.
Eine professionelle Agentur-Website oder ein Landtechnik-Shop liegt je nach Umfang zwischen 3.000 € und 25.000 €.
Einmalig 500–2.000 €. Ohne sauberes Tracking ist jedes Mediabudget Blindflug.
Wer einmal schaltet und nichts optimiert, verbrennt Geld. Professionelle Betreuung amortisiert sich durch bessere CPLs schnell.
Faustregel: Ein realistisches Jahresbudget für ein mittelständisches Agribusiness-Unternehmen, das messbare Ergebnisse will, liegt zwischen 20.000 € und 80.000 € – inklusive Agentur, Produktion und Mediabudget.
Eine Recruiting-Kampagne für Erntemaschinen-Fahrer, die im August startet, ist zu spät. Wer nicht weiß, wann gesät, wann geerntet und wann investiert wird, plant am Kunden vorbei.
„Innovative Agrar-Lösungen für nachhaltiges Wachstum“ – so klingt niemand, der jemals auf einem Hof war. Landwirte und Einkäufer in der Landtechnik merken sofort, wer die Branche kennt und wer nicht.
Stockfotos von glücklichen Bauern auf Weizenfeldern funktionieren nicht. Echter Content – gedreht auf echten Betrieben, mit echten Maschinen – konvertiert in dieser Zielgruppe um ein Vielfaches besser.
Hier bekommen sie einen Einblick in unsere Projekte. Der Fokus bei unseren Projekten liegt immer auf ein ganzheitliches Verständnis der Branche und der Zielgruppe sowie einer nachhaltigen Wirkung.
Wir schauen gemeinsam, ob die Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kein Pitch, kein Verkaufsdruck – nur eine ehrliche Einschätzung, was für euer Unternehmen funktionieren kann.
Auf Basis eurer Ziele entwickeln wir ein konkretes Setup: welche Kanäle, welches Budget, welche Inhalte. Kein Einheitspaket – sondern eine Lösung für euer spezifisches Problem.
Content, der auf dem Hof gedreht wird. Creatives, die in der Zielgruppe funktionieren. Kampagnen, die live gehen und sofort getrackt werden.
Monatliches Reporting mit echten Zahlen. Keine Agentur-Prosa – sondern CPL, ROAS, Conversion-Rate und was das für euer Business bedeutet.
Besonders Landtechnik-Händler, Stallbau-Unternehmen, Tiergesundheitsunternehmen und Agrartechnologie-Startups sehen schnelle Ergebnisse. Aber auch klassische Agrarbetriebe mit Direktvermarktung oder Recruiting-Bedarf profitieren stark.
Für Long-Tail-Keywords mit geringem Wettbewerb – wie sie im Agrarmarketing häufig vorkommen – sind erste Rankings in 60–90 Tagen realistisch. Für Hauptbegriffe wie „Agrarmarketing“ oder „Landtechnik Marketing“ kalkuliert man 4–8 Monate.
Ja. Wir haben Erfahrung mit DACH-weiten und europäischen Kampagnen. Sprachliche und kulturelle Anpassung für Österreich und die Schweiz sind Teil unserer Standardleistung.
Direktvermarktungs-Marketing richtet sich an Endverbraucher – also Menschen, die Hofprodukte kaufen. Agrarmarketing im B2B-Sinne richtet sich an Unternehmen und Entscheider in der Wertschöpfungskette. Beides können wir, aber unser Schwerpunkt liegt klar im B2B-Agribusiness.
Über 50 Agribusiness-Unternehmen arbeiten bereits mit LAEND. Buch dir jetzt ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch und lass uns schauen, was für dein Unternehmen möglich ist.
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